Ziele für eine nachhaltige und lebenswerte Stadtentwicklung

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Unsere Vorhaben

Sehen Sie folgend wie sich unser Riesa in den kommenden Jahren entwickeln soll.

Ich stehe mit weiteren Themenpositionen Rede und Antwort zu aktuellen Fragen in Riesa.

Ich lade Sie ein, sich ein Bild von einer Zukunft Riesas zu machen, die wir mit Sicherheit gemeinsam gestalten können.

Bildung

Campus Riesa- Bildung ist alles!

mueller

Eine gute Bildung ist für das spätere Leben entscheidend.

 

Unsere Kitas sind ausnahmslos in einem tadellosen Zustand. Die freien Träger leisten mit ihren Mitarbeitern und vielfältigen Angeboten eine hervorragende Arbeit und legen damit eine wichtige Grundlage in der frühkindlichen Bildung.

 

Mit den Sanierungen der Grundschulen "Am Rathausplatz" und "Am Storchenbrunnen" sowie der Oberschule "Am Park" haben wir in den letzten 7 Jahren viel erreicht und sehr gute Bedingungen nun auch an diesen Schulen geschaffen. Die "Trinitatisschule" werden wir mit der Kraft unserer kommunalen Wohnungsgesellschaft in einen sicheren Zustand versetzen - der Schulverein als Träger dieser Schule hat als Mieter des Objekts nun Planungssicherheit.

 

Ich trete zudem für den Erhalt des Grundschulstandortes in Weida ein. Mit dem Stadtrat waren wir einig, dass wir in jedem Stadtteil eine Grundschule und damit kurze Wege für unsere kleinen Riesaer anbieten wollen. Die Entscheidung über einen Neubau oder eine Sanierung soll im Herbst fallen. Damit erreichen wir, dass unsere Schülerinnen und Schüler in ordentlichen Grund- und Oberschulen sowie Gymnasien lernen. Einen wichtigen Baustein für die Bildung unserer Kinder in der Stahlstadt Riesa bildet außerdem das berufliche Gymnasium auf der Greifzu-Straße. Gemeinsam mit dem Landkreis als Träger - dem wir für erhebliche Investitionen in Ausstattung und Gebäudesubstanz dankbar sind- bündeln wir hier die schulischen Grundkompetenzen mit denen aus Wirtschaft und Technik. Mit der aktuellen Schulnetzplanung werden bald deutlich mehr Schüler an diesem Gymnasium lernen, da neue und zukunftsfähige Schwerpunkte hinzukommen.

 

Der Freistaat hat sich mit dem Neubau des Laborgebäudes an unserer "Staatlichen Studienakademie" zum Standort bekannt. Schon bald soll es auch in der BA Riesa möglich sein, den höchsten akademischen Grad zu erreichen. Beharrlich bin ich gegenüber dem Freistaat, seinen Abgeordneten und dem Wissenschaftsministerium dafür eingetreten, dass die BA Sachsen und damit auch unsere Staatliche Studienakademie den Weg zur Dualen Hochschule beschreitet. Eine wichtige Hürde dieses Prozesses haben wir nun schon gemeistert: im aktuellen Haushalt des Freistaates Sachsen sind die ersten Schritte für die Einführung hochschulischer Standards abgebildet. Da die Riesaer und sächsische Wirtschaft ununterbrochen auf Absolventen angewiesen ist, erfolgt der Umbau der BA Sachsen schrittweise im laufenden Betrieb. Diesen Umbau, den ich gemeinsam mit der BA Riesa sowie Akteuren aus Politik und Wirtschaft  seit langem aktiv begleite, möchte ich weiter voranbringen. Riesa soll Hochschulstandort werden- das tut der Stadt und ihrem Image gut und lockt junge, gut ausgebildete Menschen in unsere Stadt. Ich werde deshalb weiter bei der Landesregierung dafür eintreten und mich für weitere Studiengänge in Riesa stark machen!

 

Gemeinsam mit der Berufsakademie und unserer Kreishandwerkerschaft werden wir die Entwicklung am Standort Rittergutstraße weiter vorantreiben. Für eine "Jugendbauhütte" in Riesa wurden Fördermittel gewährt. Jugendliche werden im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahrs an das Handwerk herangeführt und können sich erproben.

 

Außerdem können wir im Rahmen des Projekts „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft dem Thema Fachkräftemangel weiter aktiv begegnen. Unter anderem wird es eine Innovationsakademie für Produktentwicklung im Rittergut geben, in der Akteure aus Handwerk und der Kreativwirtschaft gemeinsam agieren - eine win-win-Situation für alle Beteiligten. Auch dieses Projekt unter der Federführung unserer Kreishandwerkerschaft ist ein wichtiger Baustein, kreative Köpfe, bodenständige Handwerker und Fachkräfte von morgen in unserer Stadt zusammenzubringen. Die Rittergutstraße wird Riesas Innovationscampus- ich werde dieses Projekt weiterhin aktiv unterstützen!

 

Einen starken Fokus werde ich auf mehr Angebote zur Berufsorientierung außerhalb der Schulen legen - vielen Schülerinnen und Schüler fehlt es an Vorstellungen, wo ihre Interessen und Fähigkeiten liegen und für welche Ausbildung sie sich entscheiden sollen. Gemeinsam mit den lokalen Akteuren und den Unternehmen möchte ich die vorhandenen Formate stärken und darüber hinaus in den Ferien ganz- und mehrtägige Camps anbieten, in denen die Kinder und Jugendlichen Unternehmen kennenlernen, aber auch die vielen kulturellen Angebote in unserer Stadt in Anspruch nehmen können. Hier könnten außerdem Ehrenämtler ihren Verein und ihre Arbeit vorstellen und dabei gleich aktiv Nachwuchs ansprechen. Mit diesen Ferienangeboten wissen Eltern ihre Kinder in den Ferien sinnvoll beschäftigt.

 

Darüber hinaus ziehen wir Jugendliche von außerhalb nach Riesa und zeigen, wie attraktiv unsere Stadt und ihre Unternehmen sind. Wir holen die Fachkräfte von morgen in unsere Stadt.

Wirtschaft

Riesa ist ein hochmoderner Wirschaftsstandort

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Wir werden neue Gewerbeflächen schaffen und als Stadtverwaltung aktiv und positiv begleiten. Die Unternehmer und ihre Mitarbeiter können sich jederzeit auf meine Rückendeckung verlassen.

Darüber hinaus möchte ich die Wertschätzung für das Handwerk erhöhen. Deshalb unterstütze ich alle Projekte, die unseren Jugendlichen das ehrbare Handwerk nahebringen und unsere Jugendlichen zur Erprobung ihrer Fähigkeiten ermutigen. Die auf den Weg gebrachten neuen Projekte (siehe unter Bildung) werde ich ebenso unterstützen wie etablierte Formate unserer hiesigen Akteure.

 

Gegenüber der Landes- und Bundesregierung werde ich meine gute Vernetzung nutzen, um eine Ernergiepolitik einzufordern, die zwar nachhaltig, aber realistisch und bezahlbar ist. Schon jetzt hat Deutschland die höchsten Energiepreise, die getrieben sind von immer neuen Steuern und Umlagen. Dieser Trend darf sich nicht fortsetzen. Darüber hinaus werde ich weiterhin konsequent für einen Bürokratieabbau eintreten. Die Genehmigungsprozesse in Deutschland sind zu langwierig, geprägt von immer neuen gesetzlichen Rahmenbedigungen und erschweren eine dynamische Ansiedlungspolitik in unserem Land. Das schlägt bis nach Sachsen durch. 

 

Unser Landkreis hat mit seiner Schwerindustrie einen naturgemäß hohen Energieverbrauch. Immer neue Verteuerungen in Deutschland gefährden Arbeitsplätze vor Ort und die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Stadt. Nachhaltigkeit ist ein Ziel, das auch ich für Riesa verfolge- geschehen muss dies immer mit Augenmaß. Gemeinsam mit den Vertetern unseres Wirtschaftsforums haben wir uns gegenüber dem Freistaat positioniert, dass wir uns der Herausforderung bereits jetzt stellen, die das enge Nebeneinander von Wirtschaft und Lebensqualität mit sich bringen. Diese Zielkonflikte wollen Bürgerschaft und Unternehmen auch in Zukunft proaktiv angehen und noch bessere Lösungen für die Zukunft finden. Deshalb werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass auch unsere Stadt mit dem Landkreis Meißen in die Förderkulisse des "Just Transition Fund" aufgenommen wird, bei der Regionen mit besonderen Transformationserfordernissen auf dem Weg zu noch nachhaltigeren Lösungen gefördert werden. Ich sehe darin eine gute Möglichkeit, Riesa mit seinen energiereichen Unternehmen noch klimafreundlicher aufzustellen, ohne sie in ihrer Existenz zu gefährden.

Nachhaltigkeit

Riesa ist eine

attraktive Stadt

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Dafür, dass Riesa industriell geprägt wurde und heute ein immer stärker werdender Wirtschaftsstandort ist, ist Riesa erfreulich grün. Die lebensnotwendigen grünen Lungen gibt es im gesamten Stadtgebiet, auch Dank vieler tausender Kleingärtner und sehr naturverbundener Ortsteile.

Dennoch möchte ich Riesa für die Zukunft noch nachhaltiger aufstellen. Extremwetterereignisse werden voraussichtlich weiter zunehmen. Wir müssen uns hierauf einstellen. Mobilität ändert sich - gerade in den schweren Coronazeiten lernten wir schätzen, unsere Heimat zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Ich möchte mit Ihnen an unserer Stadt der Zukunft arbeiten: reichlich naturbelassene Flächen, der Reduzierung von Wärmeinseln und CO2 - Emissionen, mehr Frischluftschneisen und grüne Ruheplätze mit hoher Aufenthaltsqualität.

 

Im Rahmen unserer gewährten Fördermittel für eine Aufwertung der Innenstadt werden wir nicht nur den Teil der Hauptstraße zwischen Breiter Straße und Niederlagstraße neu gestalten, sondern auch den Mannheimer Platz. Wir wollen die Elbe "näher" an die Hauptstraße und ins Bewusstsein holen und eine engere Anbindung zum Elbufer herstellen. Deshalb werden wir einen Spiel- und Freizeitbereich auf der Freifläche an der Gasanstalt schaffen und die Elbpromenade ertüchtigen. Den Elbradweg werden wir durchgängig am Fluss entlangführen.

Das Muskator-Areal ist ein Filetstück mitten in der Stadt, welches wir gemeinsam mit dem Investor komplett umbauen wollen. Wir werden nach meiner Vorstellung grüne Achsen errichten, damit die Menschen ans Elbufer flanieren können. Aus dem alten Öltanklager entsteht Riesas neue Elbterrasse- von hier hat man einen wunderbaren Blick auf die Elbe. Ich hoffe, dass wir mit unserem Konzept in Berlin überzeugen können und Fördermittel erhalten, um diese Vision umzusetzen. Klar ist, dass wir auch hier Durchhaltevermögen brauchen und Schritt für Schritt gehen müssen.

Als Aufsichtsratsvorsitzender unserer kommunalen Unternehmen ist es mir zudem wichtig, dass sich unsere Gesellschaften diesem Thema konsequent stellen. Ich werde mich auch in Zukunft für energetische Sanierungen und die Schaffung von modernem Wohnraum in einem attraktiven Wohnumfeld stark machen. Mit unseren Stadtwerken bauen wir gerade den alten Kohlehandel in einen Solarpark um. Auch hier werden wir weiter die Energiewende voranbringen- allerdings ohne Scheuklappen für Bewährtes und mit Augenmaß.

 

Die Stadt Riesa wurde erstmals 2016 mit dem "eea" ("european energy award") zertifiziert- und gerade erneut als klimafreundliche Kommune ausgezeichnet. Hierbei werden nachhaltige Maßnahmen in der Stadt berücksichtigt – Baumpflanzungen durch die Bürgerschaft oder Stadt werden beachtet, reichen aber für die Zertifizierung bei Weitem nicht. Vielmehr müssen Energiesparmaßnahmen und klimafreundliche Projekte in der Stadtgesellschaft, der Verwaltung und den städtischen Gesellschaften für die Bewertung nachgewiesen werden. Riesa ist Industriestadt- die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen wird positiv bewertet. Den eingeschlagenen Weg möchte ich weiterverfolgen und Riesa als klimafreundliche Kommune fortentwickeln.

Leben und

Wohnen

Für eine lebenswerte Stadt

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Unsere Stadt verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Wir haben einen ICE-Halt und ermöglichen es Pendlern, in ca. 30 Minuten in Dresden oder Leipzig zu sein - und umgekehrt. Das muss so bleiben, dafür werde ich weiterhin eintreten. Die Bahn wird den Knoten Riesa in den nächsten Jahren für viele Millionen Euro aufwerten, das Gleisnetz sowie die Bahnsteige ertüchtigen und zukunftsfähig machen. Unabhängig hiervon habe ich mich für einen S-Bahn-Anschluss stark gemacht - dieser soll nun Realität werden.

Die medizinische Versorgung ist in Riesa auf einem hohen Niveau, mit den niedergelassenen Ärzten und unserem Krankenhaus sind wir sehr gut aufgestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit. Ich möchte die medizinische Versorgung weiter verbessern und die Wege für die Patienten verkürzen. Ich unterstütze den Neubau einer modernen und zeitgemäßen Poliklinik, in der Fachärzte verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach praktizieren.

 

Die Erschließung von Eigenheimgebieten habe ich trotz erheblicher Widerstände durchsetzen können. Es sind vor allem beeindruckende Erfolgsgeschichten geworden. Alle Grundstücke auf der Thomas-Müntzer-Straße, Am Stadtblick und der Erfurter Straße sind verkauft bzw. verbindlich reserviert.

​Ich werde für weiteres Bauland zügig und zielstrebig streiten.

Viele Jahre gab es auf dem alten Brauereigelände leider keine Entwicklung. Ich freue mich daher außerordentlich, dass ich den Eigentümer von einer Investition in Riesa überzeugen konnte. Derzeit entsteht ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wohnquartier mitten in der Stadt. Wir werden Herrn Dr. Thies bei der Umsetzung selbstverständlich weiterhin aktiv begleiten.

In Riesa sind insbesondere viele moderne Mietwohnungen entstanden. Die Eigentümer unterstützen wir bei der Schaffung modernen und barrierefreien Wohnraums. Das gilt auch für unsere Hauptstraße. Zur Belebung tragen auch sanierte Häuser bei, in denen man gerne und zentral wohnt. Wir haben ein Fördermittelprogramm beschlossen, mit dem Sanierungen von Dach und Fassade auf der Hauptstraße bezuschusst werden können. Die neue Innenstadtmanagerin nimmt im Juli ihre Tätigkeit auf, kümmert sich um die Belange der Händler und wird gemeinsam mit Akteuren aus Bürgerschaft und Vereinen für Belebung der Innenstadt sorgen.

Ehrenamt und

Bürgerbeteiligung

Menschen für

Menschen

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Dem großartigen ehrenamtlichen Einsatz vieler Riesaerinnen und Riesaer in unzähligen Vereinen ist es zu verdanken, dass unsere Stadt so lebenswert ist. Ich lasse keine Gelegenheit aus, die Vereine zu besuchen und mich vor Ort für das große Engagement zu bedanken- und gerne auch mal tatkräftig zu unterstützen. Ich schätze sehr, was diese Menschen in der Freizeit für andere leisten. Wir haben die Ehrenamtskarte eingeführt und wollen die Bedingungen für die Ehrenämtler weiter Stück für Stück dort kontinuierlich verbessern, wo wir Nachholbedarf haben.

Ich freue mich, dass wir mit Hilfe unserer Stadtwerke für mehr als 5 Millionen € die technischen Anlagen in unserer Schwimmhalle ertüchtigen und neue Umkleiden errichten konnten. Außerdem werden wir im Herbst beginnen, im Leichtathletikstadion die Laufbahn zu erneuern.

Sportklassen, die Förderung des Breiten- und Nachwuchsleistungssport machen ebenso Riesa aus. Wir sind nach wie vor Sportstadt! Mit unserer städtischen Förderung für hauptamtliche Trainer setzen wir Maßstäbe- hieran möchte ich unbedingt festhalten.  

Die Menschen fühlen sich in einer Stadt wohl, wenn sie sauber und vor allem, sicher ist. Unsere Polizei leistet hierbei mit ihren Unsere Polizei leistet hierbei mit ihren Beamten eine hochprofessionelle Arbeit und steht mit dem Rathaus in sehr enger Abstimmung. Als eine der ersten sächsischen Kommunen haben wir einen "Kriminalpräventiven Rat" gegründet, an den sich die Bürger mit ihren Sorgen wenden können und in dem anlassbezogen Themen diskutiert werden. Aktuell nimmt die Stadt an einer Studie teil, mit der das Sicherheitsgefühl der Riesaer erfragt wird. Zu einer sicheren Stadt gehören insbesondere auch unsere Kameradinnen und Kameraden der Riesaer Feuerwehr. Sie riskieren für uns ihre Gesundheit und deshalb wollen wir ihnen eine ordentliche Ausrüstung und gute Bedingungen bieten. Wir haben vor kurzem ein neues Kommandofahrzeug beschafft und eine neue Drehleiter werden wir 2022 in Dienst stellen können. Für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr haben wir persönliche Schutzausrüstungen bereitgestellt und damit die Kameraden ihren Dienst in einer ordentlichen Wachen realisieren können, sollen die Kameraden der Wache Riesa / Stadt und die hauptamtlichen Kollegen eine moderne Feuerwache im RHT-Gelände erhalten.

​Mein Dank gilt auch allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hilfsorganisationen in Riesa. Deren Engagement trägt wesentlich zur Lebensqualität bei.

Viele Menschen bringen sich darüber hinaus auch aktiv in die Stadtentwicklung ein. Ich freue mich, dass wir in Bürgerversammlungen und Stadtteilspaziergängen auf sehr große Beteiligung gestoßen sind. Die Bürger interessieren sich dafür, was in ihrer Stadt geschieht und diskutieren mit. Der Bürgerpark hinter unserer neuen Oberschule in Merzdorf wurde nach den Wünschen der Anwohner gestaltet. In die Planung des "Generationenparks" haben wir die Jugendlichen einbezogen. Die neue Skateranlage wurde gemeinsam mit den Sportlern des "Hot Wheels" Vereins geplant. Und das sind nur einige Beispiele aktiven Engagements.

Erstmals haben wir im aktuellen Doppelhaushalt der Stadt einen Bürgerhaushalt mit einem eigenen Budget etabliert. Die Riesaer können eigene Ideen vortragen, die dann kurzfristig umgesetzt werden sollen.

 

Ich werde zudem die Bürgerbeteiligung weiter intensivieren.